Walken

Mein Hundebuch

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DRUM PRÜFE WER SICH EWIG BINDET

Walken mit Hund

Walken

 

Walken ist sehr gut für den Muskelaufbau und die Kondition von Hund und natürlich auch dem zugehörigen Menschen.

Walken ist besonders intensiv, denn es trainiert beim Menschen sowohl die Bauch- als auch die Rumpfmuskulatur. Auch der Hund profitiert beim gemeinsamen Walken, denn er absolviert dabei auch ein Ganzkörpertraining: Seine Ausdauer wird gesteigert, das Herz-Kreislauf-System durch die andauernde Belastung gestärkt.

 

Ein gut trainierter Hund kann Strecken von dreißig bis fünfundvierzig Minuten durchhalten. Bei untrainierten Hunden sollte man entsprechend mit kürzeren Strecken beginnen und dann langsam steigern. Es empfiehlt sich ein Zughunde-Training, bei dem der Hund lernt, auf Kommando mit einer bestimmten Intensität an der Leine zu ziehen. Diese wird als Gurt um den Bauch des Besitzers geschnallt und beim Hund an einem Geschirr befestigt.

Die normale Leinenführigkeit des Hundes muss dabei nicht leiden. Der Hund erkennt am Anlegen des Geschirrs, das jetzt Walken angesagt wird. Für ihn das Signal zum Ziehen.

 

Bei der Ausbildung zum Nordic-Walking-Begleithund benötigt man Anfang Helfer. Zuerst muss der Hund lernen, die Leine straff zu halten. Das geht am besten, wenn der Helfer den Hund lockt und lobt, sobald das Seil unter Spannung steht. Dann steigert man die Zeit die der Hund auf Zug geht. Ist der Hudn von seiner Art und Rasse dafür geeignet ist das meist überhaupt kein Problem, sondern man muss oftmals eher bremsen.

Anschnallen und Loslegen werden natürlich mit Kommandos belegt, so das man den Hund gut steuern kann. Hier reichen in der Regel wenige Versuche, voarausgesetzt es liegt schon eine gute Grunderziehung vor.