Joggen

Mein Hundebuch

Ein Tagebuch und mehr

 

DRUM PRÜFE WER SICH EWIG BINDET

Joggen mit Hund

Joggen

 

 

Joggen ist besonders gut für Herz, Kreislauf und die Kondition des Hundes als auch des Besitzers

 

Je kleiner der Hund ist, desto früher kann mit dem Training gestartet werden. Egal, ob es sich um einen erwachsenen Hund handelt oder einen Welpen oder Halbwüchsigen, am Anfang sollte nur ein kurzer Lauf von einer Minute bis drei Minuten stehen. Dieser kann dann im Verlauf der nächsten Wochen langsam auf bis zu zwanzig Minuten gesteigert werden.

 

Wenn der Mensch nicht bereits gut trainiert ist, wird sich die langsame Steigerung schon durch die fehlende Kondition des Herrchens/Frauchens ergeben. Nicht übertreiben. Der Körper muss sich bei allen Beteiligten erst an die Belastung gewöhnen.

 

Wenn beide dann gut trainiert sind, kann man bis zu einer Stunde am Stück laufen.

 

Durch den Dauerlauf wird die Muskulatur nur bis zu einem gewissen Grad trainiert, was bei Hunden mit wenig gelenkstabilisierender Muskelmasse langfristig Gelenkprobleme verursachen kann.

 

Deshalb ist es sinnvoll bei älteren und gelenkschwachen Hunden, die Muskulatur des Tieres zuerst aufzubauen und langsam zu stärken. Das kann zum Beispiel auf dem Unterwasserlaufband gemacht werden.

 

Zu Beginn der Joggingrunde sollte man erst einmal ein Stück ruhig und dann zügig gehen, um auch die Muskulatur des Hundes zu lockern und aufzuwärmen. Je nach Hund kann es natürlich vorkommen, das die Gerüche am Wegesrand interessanter und wichtiger sind. Das ist eine Einstellungs- und Erziehungssache zwischen Hund und Mensch. Notfalls, wenn man dem Hund das Recht einräumt, muss man eben ein Stück auf der Stelle laufen.