Haushalt / Platzbedarf

Mein Hundebuch

Ein Tagebuch und mehr

 

DRUM PRÜFE WER SICH EWIG BINDET

Haushalt

Grundsätzlich sollte genug Platz vorhanden sein. Hunde haben einen relativ großen natürlichen Bewegungsdrang, den sie ausleben müssen. Andernfalls werden sie krank. Es muss nicht immer das große Grundstück sein, auch in Stadtwohnungen kann man einen Hund halten. Dann sollten es aber die etwas kleineren Rassen sein. Je nach Alter und Rasse ausreichend große und viele Gassirunden müssen es dann aber trotzdem sein.

 

Im Haushalt gilt es natürlich auch Vorbereitungen zu treffen. Hunde knabbern gerne an Kanten, Ecken und jede Unebenheit ist interessant und wird mit den Zähnen erkundet. Also unbedingt entsprechende Beiß-Spielzeuge für den Hund bereithalten und als Altenative anbieten. Möglichst keine Plastegegenstände, da diese oder Teile davon vom Hund auch verschluckt und verdaut werden. Das ist giftig.

 

Es ist gerade am Anfang optimal, wenn die Räume gefliest sind oder mit Laminat ausgestattet sind, denn ihr Welpe wird sicher das eine oder andere mal sein Geschäft in der guten Stube machen. Unter Umständen muss man den Zugang zu Räumen mit Teppichboden am Anfang unterbinden. Wer kein Risiko eingehen will, weil der Teppichboden zum Beispiel teuer und gerade neu verlegt ist, kann am Anfang auch eine Folie auslegen und irgendeinen billigen Bodenbelag draufpacken, den man dann getrost entsorgen kann, sobald der Welpe stubenrein ist. Welpen machen normalerweise nicht in die Ecke, sondern mitten in den Raum.

 

Laminat und Fliesen haben zum anderen den Vorteil, das ihr Welpe nicht so sehr rumtobt, da er beim Toben auf dem glatten Untergrund zu sehr ausrutscht. Ihr Welpe und auch der erwachsene Hund werden im Haus also automatisch ruhiger. Das merkt er sehr schnell. Natürlich muss man entsprechend oft raus, damit der Welpe seinen Bewegungsdrang ausleben kann.

 

Der Hund braucht in jedem Raum, in dem man sich längere Zeit aufhält, einen Liegeplatz. Die Liegeplätze sollten natürlich nicht im Weg liegen, so das man darüber stolpert. Sie sollten nicht im Luftzug liegen, denn das mögen auch Hunde nicht. Am besten sind Plätze, von denen aus sie ihr Rudel im Auge behalten können.

 

Auch Hunde wechseln regelmäßig ihre Körperhaltung. Der Liegeplatz sollte also so beschaffen sein, das sich der Hund schön kuscheln kann. Dann rollt er sich zusammen und braucht natürlich wenig Platz. Aber er benötigt auch den Raum, das er mal die Beine von sich strecken kann oder sich ganz lang machen kann.

 

Es gibt drei typische Varianten:

 

Zuerst das Körbchen. In der Regel aus Bast geflochten. Die sehen natürlich im Geschäft echt schick aus, sind aber naturgemäß ziemlich steif und hart. Man benötigt also zusätzlich eine Decke. Dieser Nachteil hat natürlich den Vorteil, das man die Decke auch mal waschen kann. Der größte Nachteil ist, dass der Hund sich nicht viel bewegen kann und die Körperhaltung eben nicht beliebig ändern kann. Hier im Bild ist das der Schlafplatz. Da braucht man sich nicht wundern, wenn der Hund nachts auf Wanderschaft geht und sich einen anderen Platz sucht, damit er wenigstens mal kurzzeitig die Beine lang machen kann.

 

 

 

 

Dann das Stoffkörbchen. Dieses hat eine versteifte ca. 10 cm hohe Kante, an die sich der Hund mit dem Rücken kuscheln kann, wenn er möchte. Meist ist eine Seite mit einer flachen oder gar keiner Kante versehen, so das der Hund dort die Beine lang machen kann oder den Oberkörper heraus strecken kann.

 

 

 

Und als letzte Variante haben wir einfach die Möglichkeit eine Decke hinzulegen. Es gibt extra, schöne dicke Liegedecken im Fachhandel, aber eine einfache übliche Stoffdecke tut es auch.

Man braucht sich keine Sorge machen, eine einfache Decke ist für den Hund ein großer Komfort, den er sicher zu schätzen weiss. Er muss nicht extra weich sein. Hunde liegen normalerweise auf dem Boden. Also nicht übertreiben mit der Hundeliebe. Vor allem auf kaltem Boden ist es aber eine gute Isolierung.

 

Natürlich sollte der Platz auch der Größe des Hundes angepasst sein. Alle Varianten gibt es in verschiedenen Größen. Für kleine Hunde reicht sicher auch ein Bastkorb. Für größere Hunde kommt besser ein Stoffkorb in Frage oder alternativ eine Decke. Für große Hunde kommt eine Decke zum Einsatz. Das Wichtigste ist, das es von unten nicht zu kalt und etwas isoliert ist.

 

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Der Fressplatz ist am besten in einer ruhigen Ecke platziert, damit der Hund sich nicht gestört fühlt. Eine gut abwischbare Unterlage ist gut. Hunde kleckern aber wenig, wenn der Fressnapf groß genug ist. Bei Trockenfutter ist das sowieso kein Thema.

 

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